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Ihr Wohlbefinden ist unsere Mission!

Der Zauber der Entspannung

In unserer hektischen und stressigen Zeit wird bewusste Entspannung immer seltener. Dabei ist Wohlfühlen ein elementares Bedürfnis von Körper, Geist und Seele! Unser Onlineshop entführt Sie in die Welt der Entspannung und der schönen Dinge. Für alle die, denen bewusst ist, dass man sich kleine Auszeiten vom Alltag nehmen muss. Für alle die, die Entspannung wieder neu lernen müssen. Für alle die, die sich den Luxus der Entspannung und der uneingeschränkten Zeit für sich selber gönnen wollen.Für alle, die es sich wert sind.

Alle Produkte in unserem Onlineshop werden nach strengen Kriterien bzgl. Qualität, Nachhaltigkeit, Transparenz, Tier- und Umweltschutz ausgewählt. Kein Produkt in diesem Shop wurde an Tieren getestet. Einige Produkte sind vegan. Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie Ihren Einkauf auf mytimeout24.de. Wellbeing kann schon mit dem Einkauf beginnen!

Ganzheitliches Wohlbefinden durch hochwertige Produkte im Einklang mit der Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt.

 

"Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen."

- Antoine de Saint-Exupéry

 

Time out für Stress – Willkommen Entspannung!

Dem Stress Adieu sagen und hinein in ein zufriedeneres Leben mit einer gesunden Work-Life-Balance? Mit Freude und Neugierde neue Wege beschreiten und einfach mal aus dem gewohnten Alltag ausbrechen? Ja? Dann ist es Zeit für neue Erfahrungen. Zeit, neue Wege einzuschlagen. Zeit, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Zeit für das Leben. Zeit zum Wohlfühlen. Zeit für Stressabbau. Zeit für Entspannung. Zeit für sich selber.

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist Stress?
  2. Was kann Stress bewirken?
  3. Was verursacht Stress?
  4. Erholung als gezielter Prozess
  5. Möglichkeiten der Entspannung
  6. Stille?!
  7. Loslassen lernen
  8. Die Herrschaft des Unterbewusstseins
  9. Positives Denken

 

1. Was ist Stress?

Stress ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers, die uns in Belastungssituationen leistungsfähiger macht. Die Durchblutung wird verbessert, die Muskelanspannung gesteigert und die Atemfrequenz erhöht. Unwichtige Vorgänge im Körper werden dabei gedrosselt. Dieser alte biologische Mechanismus setzt Adrenalin frei. Bei unseren Vorfahren war das überlebenswichtig, da es den Körper in höchste Alarmbereitschaft versetzt hat und somit für Kampf oder Flucht gestärkt hat. Diese natürliche Reaktion hat damals die Überlebenschancen erhöht. Stress sollte uns ursprünglich helfen, lebensbedrohliche Situationen zu meistern.

Heute läuft der Stressmechanismus noch auf die gleiche Weise ab. Allerdings haben wir viel weniger Gelegenheiten, die mobilisierte Energie wieder freizusetzen. In unseren modernen Belastungssituationen stellen Flucht oder Kampf (zum Glück) selten eine angemessene Reaktion dar. Daher verbrauchen wir die freigesetzten Energien oft gar nicht mehr. Stress ist also ein Ausdruck von Anspannung und Belastung, der uns in der richtigen Dosis sogar zu Hochleistungen verhelfen kann.

 

2. Was kann Stress bewirken?

Dauert Stress zu lange an oder tritt er im Übermaß auf ohne eine ausreichende, darauf folgende Entspannungsphase entsteht ein ernsthaftes Gesundheitsrisiko. Stress aktiviert das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System sowie die Muskulatur und regt die Magensäurebildung an. Durch Daueraktivierung können die Abwehrkräfte, das Gefäßsystem und die Magenschleimhaut überreizt und somit geschädigt werden. Typische Beschwerden, die daraus resultieren, sind Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, hoher Blutdruck und Allergien sowie Erschöpfung, Depression, Verspannungen und Gereiztheit.

 

3. Was verursacht Stress?

Aber was verursacht uns überhaupt Stress? Ob und wie stark wir Stress empfinden, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Unsere kognitive Bewertung von Ereignissen bestimmt (unbewusst), ob wir eine Situation bewältigen oder von ihr überwältigt werden. Es liegt also in der individuellen Wahrnehmung, was wir als Stress empfinden. Auslöser können akute oder chronische Belastungen sein, wie Existenzangst, Erkrankungen, Zeitdruck, Streit, Lärm, Schlafdefizite, Überforderung, Versagensangst, Einsamkeit, Arbeitslosigkeit u.v.m. Doch egal, welcher Auslöser zutrifft - in allen Fällen gerät der Betroffene an seine Grenzen und hat das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren.

Stress ist demnach ein Ungleichgewicht zwischen den äußeren Anforderungen und den eigenen Fähigkeiten, auf jene zu reagieren. Dabei muss dieses Ungleichgewicht anderen Menschen gar nicht sichtbar sein. Es reicht, wenn der einzelne Mensch es so empfindet. Stress ist somit immer subjektiv. Es können zwar Stresshormone im Blut gemessen werden; die Werte müssen aber nicht mit der individuell erlebten Belastung einhergehen. Stress an sich ist also nicht messbar.

 

4. Erholung als gezielter Prozess!

Laut einer aktuellen Umfrage fühlen sich 90 % der Deutschen in ihrem Job gestresst. Aber woran liegt das? Unsere Arbeitsbedingungen sind doch eigentlich besser als in vielen anderen Ländern. Neben durchschnittlich acht Stunden auf der Arbeit bleiben noch 16 Stunden, die zur freien Gestaltung und als Pause genutzt werden können. Zumindest in der Theorie! Oft lässt uns die Arbeit jedoch auch in der Freizeit nicht los und wird so zum ständigen Begleiter. Auch häufig ist es nicht der Stress an sich, der uns Probleme macht. Das Bewältigen von stressigen Situationen kann uns sogar zufriedener machen. Nein, es ist vielmehr die fehlende oder misslingende Erholung. Es ist enorm wichtig, dass den Phasen der Stressbewältigung auch Phasen der Regenerierung und des Ressourcenaufbaus folgen.

Ein großes Problem ist also, dass viele Menschen nicht richtig abschalten können und dadurch chronisch gestresst sind. Erholung wird nicht als gezielter Prozess verstanden. Erholungszeiten müssen aktiv gestaltet und geplant werden. Dass man sich von ganz alleine erholt, stimmt so nämlich nicht. Angespannte Muskeln entspannen sich im Schlaf, aber Ärger und Frust lösen sich nicht einfach auf. Es muss aktiv dafür gesorgt werden, dass diese Emotionen wieder abgebaut werden.

Das aktive Loslassen, das dem Stressabbau dienen kann, ist eher in fernöstlichen Kulturkreisen verbreitet. Wir müssen so etwas erst üben. Ideal dafür sind bestimmte Orte und Zeiten, die ausschließlich der Erholung dienen. Durch vertraute Umgebungen und festgelegte Akte kann die Erholung automatisiert werden. Beispiele hierfür sind Yogi, die sich aufrecht hinsetzen, die Augen schließen und dadurch ihren Geist direkt zur Ruhe kommen lassen. Auch im Sport sind solche Rituale zu beobachten: Nehmen wir nur die Fußballer, die sich in der Halbzeit in ihre Kabine zurückziehen, oder den Tennisspieler, der sich zwischen den Sätzen ein Handtuch über den Kopf legt.

Solche kleinen Rituale helfen uns, die Erholung zu automatisieren. Wir sind es nur nicht mehr gewohnt, uns solche Auszeiten im Alltag zu erlauben. Und wenn doch, dann klingelt plötzlich das Handy und die ganze Entspannung ist dahin! Erholungsprozesse sind leider sehr anfällig für Störungen.

 

5. Möglichkeiten der Entspannung

Entspannung ist für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden elementar. Täglich eine kurze Auszeit vom Alltag reicht oft schon aus, um Spannungen abzubauen. Entspannung löst natürlich nicht die Ursache von Stress, Ärger, Unzufriedenheit, Druck und Kummer, sie ist aber hilfreich, um daraus resultierende Verspannungen zu lösen und Abstand zu den belastenden Situationen zu erlangen. Über diesen Weg können sich auch die aus Stress ergebenden Symptome beruhigen, verbessern und sogar völlig verschwinden.

Es gibt zahlreiche Techniken und Methoden, wie man Stress abbauen kann. Welche für jeden Einzelnen am besten funktioniert, muss man für sich selbst herausfinden. Getreu dem Motto: „Viele Wege führen nach Rom“, findet ihr hier einige Möglichkeiten und Vorschläge, Stress, Verspannungen und Befindlichkeitsstörungen loszuwerden. Tschüss Stress! Hallo Entspannung!

Atemtherapie:

Bewusstes Atmen entspannt den Körper und ist besonders bei Stress und körperlicher Verspannung wichtig! Ein falsches Atmen kann das Wohlbefinden und auch die körperliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Zudem wird in der Atemtherapie die Wahrnehmung von Atmung und körperlichen Signalen verbessert. In den Übungen wird der Pulsschlag langsamer, der Blutdruck sinkt und die Anspannung lässt nach.

Autogenes Training:

Autogenes Training ist eine Methode zur Entspannung, die auf Autosuggestion beruht. Sie wurde in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts von einem deutschen Arzt aus der Hypnose heraus entwickelt. Diese leichte Form der Selbsthypnose findet heute viele Anhänger, da heutzutage viele Menschen unter Stress, Hektik, Zeitdruck, Nervosität, Schlafstörungen, Überforderung und Spannungen leiden. Autogenes Training fördert Entspannung, Ausgeglichenheit, Kraft und Konzentration. Anhand der indischen Yogalehre oder der japanischen Zen-Meditation sieht man, dass schon den Menschen im Altertum die wohltuende Wirkung von Entspannung und Selbstbeeinflussung bekannt war. Mit Hilfe von Selbstsuggestion werden in einem Zustand der absoluten Entspannung dem Unterbewusstsein positive Botschaften vermittelt, die im besten Fall für einen längeren Zeitraum anhalten. So werden Körper und Geist auf Erholung und Entspannung umgeschaltet.

Fußreflexzonenmassage:

Die Funktionsweise der Fußreflexzonenmassage basiert auf gezielter Drucktechnik ganz bestimmter Bereiche des Fußes. In der traditionellen chinesischen Medizin wird davon ausgegangen, dass der Fuß in Wechselwirkung mit dem ganzen Körper steht. So findet sich jedes Organ und Körperteil in einer Zone auf der Fußsohle wieder. Durch gezielte Stimulation entsprechender Zonen sollen Beschwerden gemildert werden – so auch stressbedingte Symptome. Eine Stimulation der Nervenwege und die damit verbundene Muskelentspannung führt zu Wohlbefinden und Entspannung.

Meditation:

Meditation gehört in vielen Kulturen ganz selbstverständlich zur spirituellen Praxis und Lebensweise. Der Geist soll sich durch Konzentrationsübungen beruhigen und sich auf Stille und Einklang fokussieren. Der Verstand und das Denken sollen zur Ruhe kommen und ein Zustand der Entspannung soll eintreten. Die Übungen sollen einen bewusstseinserweiternden Zustand herbeiführen. Das Ziel der Meditation ist die Beseitigung von negativen Emotionen und das Überwinden von schlechten Einstellungen. Somit kann regelmäßige Meditation beruhigend wirken, Stress abbauen, Ängste reduzieren und das körperliche und seelische Wohlbefinden steigern. Man kann mit diesen Entspannungstechniken ganz gezielt Einfluss auf die eigenen mentalen Prozesse nehmen. Ziel der Meditation ist körperliche und geistige Entspannung, mehr Gelassenheit, mehr Zufriedenheit, mehr Leichtigkeit, mehr Lebensfreude, innere Ruhe und innerer Frieden.

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Bei der progressiven Muskelentspannung nach Jacobson handelt es sich um eine Entspannungstechnik. Hierbei wird durch bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand intensiver Entspannung erzielt. Mit dieser Methode soll praktisch gelernt werden Körper und Geist loszulassen. Anwendung findet die progressive Muskelentspannung bei Stress, Spannungskopfschmerzen, innerer Unruhe, Muskelverspannungen, Schlafstörungen, Angstzuständen, Spannungsgefühlen, körperlicher und mentaler Erschöpfung, zur Gesundheitsvorsorge, zur Verbesserung der Körperwahrnehmung oder zur Toleranzerhöhung gegenüber Stress.

Qigong

Qigong ist eine chinesische Meditations- und Bewegungsform mit Kampfsportelementen. Sie ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin. Qiging wird in China schon seit Jahrtausenden zur Erhaltung der Gesundheit und der Selbstheilung eingesetzt. Die Bewegungslehre soll Stress reduzieren, das Wohlbefinden steigern und der Gesundheiterhaltung dienen. Ziel von Qigong ist es die Lebensenergie, auch „Qi“ genannt,  in Balance zu halten und zu stärken. Störungen, wie etwa Stress oder Krankheit, stellen ein Ungleichgewicht dar und blockieren somit den Fluss des „Qi“. Durch die langsamen und bedächtigen Bewegungen des Qigongs wird das „Qi“ im Fluss gehalten und in die richtigen Bahnen gelenkt – Entschleunigung pur! Qigong soll bei Stress und Rückenbeschwerden besonders hilfreich sein und bei chronischen Krankheiten soll es die Selbstheilung positiv unterstützen.

Sauna:

Wärme und Wasser als Jungbrunnen für die Haut sowie als pure Erholung für Körper, Geist und Seele. Durch den Wechsel von heißer Luft und kaltem Wasser werden gesundheitsfördernde Prozesse im Körper aktiviert und physische wie auch psychische Anspannung abgebaut. Eine ganzheitliche Entspannung tritt ein und macht die Sauna zu einem fabelhaften Ort des Abschaltens.

Regelmäßige Saunabesuche bewirken:

  • Aktivierung der Abwehrzellen
  • Muskelentspannung
  • Entschlackung
  • wohltuende Wirkung auf die Atemwege
  • bessere Durchblutung der Schleimhäute
  • leichteres Durchatmen
  • Steigerung der Abwehrkräfte
  • bessere Durchblutung der Haut
  • porentiefe Reinigung der Haut
  • Stärkung des Immunsystems
  • besseren Schlaf
  • Abbau von Stress

Folglich kann ein Saunabesuch einen schönen und gesunden Ausgleich zum stressigen Alltag darstellen. Einfach mal alles hinter sich lassen und sich ein besonderes Saunaerlebnis mit auserwählten Bio-Aufgusskonzentraten gönnen. Saunaaufgüsse, die speziell für die Saunaanwendung entwickelt wurden und mit erlesenen Duftkompositionen aus 100 % naturreinen ätherischen Ölen die Sinne verzaubern finden Sie hier.

Sport:

Sportliche Bewegung lässt keinen Platz für das stressige Gedankenkarussell im Kopf! Ob man dem Stress wegschwimmt, wegläuft, ihn wegtanzt oder wegradelt ist egal – Hauptsache Bewegung. Die Bewegung führt zu einer Entladung der angestauten negativen Energie. Es muss auch nicht unbedingt Ausdauersport sein, um den „Kopf frei zu bekommen“. Jede Form der Bewegung, sogar kurze Bewegungseinheiten, helfen den negativen Stress aus dem Körper zu vertreiben. Wichtig ist nur, dass der Sport eine positive Assoziation auslöst und einfach Spaß macht.

Tai-Chi:

Tai-Chi ist eine chinesische Kampfkunst und wird auch als Schattenboxen oder Meditation in Bewegung bezeichnet. Es beinhaltet Aspekte der Gesundheit, Heilgymnastik, Atemübung, Meditation und Selbstverteidigung. Es wird zur Gesunderhaltung und Steigerung des Wohlbefindens ausgeübt. Tai-Chi lehrt neben dem Körperbewusstsein die Entspannung im Denken. Die Bewegungsabläufe sind so konzipiert, dass eine gute Körperstatik durch die perfekte Gelenkstellung erreicht wird. Durch die gute Körperstatik kann die Muskulatur ihre Aufgaben optimal erfüllen. So können Körper und Geist bestmöglich entspannen.

Häufigsten Gründe für Anfänger, Tai-Chi zu erlernen:

  • Rücken-und Nackenprobleme
  • Stress
  • Rehabilitation nach einer Krankheit
  • Entspannung lernen
  • Meditation
  • gesunde Atmung
  • Haltungsfehler

Die langsamen und fließenden Bewegungen werden als wohltuend und ausgleichend empfunden. Somit dient auch Tai-Chi zur Stressbewältigung und dem Abbau von Verspannungen.

Die fünf Tibeter:

Die fünf Tibeter sind eine einfach zu erlernende Abfolge von fünf yogaähnlichen Übungen, die das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern sollen. Obwohl dieses Programm schlicht wirkt, hat es eine umfassende Wirkung. So werden Sehnen, Muskeln, Knochen und Gelenke trainiert, Stoffwechselprozesse aktiviert, das Immunsystem sowie die Hormonausschüttungen in Einklang gebracht, die Entgiftung des Körpers angeregt und das vegetative Nervensystem stabilisiert. Die Übungen dauern nur 10-20 Minuten täglich. Jede Übung ist einer bestimmten körperlichen und seelischen Wirkung zugeschrieben.

Somit stellen die fünf Tibeter ein effizientes Mittel dar, um durch Bewegung Stress abzubauen und mehr Lebensqualität zu gewinnen.

Wellness:

Was bedeutet eigentlich Wellness?

Das Wort Wellness ist eine englische Wortzusammensetzung aus dem Wort „Wellbeing“ (Wohlbefinden) und dem Wort „Happiness“ (Glück). Was genau Wellness für einen selber bedeutet, kann man nur selbst definieren. Allgemein betrachtet umfasst der Bereich Wellness alle Maßnahmen, die der körperlichen und seelischen Entspannung dienen. Stress abzubauen und sich eine Auszeit vom Alltag zu verschaffen, sind Ziele der Wellness. Für die psychische und physische Gesundheit ist es ausschlaggebend, dass eine gesunde Balance zwischen Leistung und Entspannung besteht. Entspannung muss in die tägliche Routine einbezogen werden, damit die sogenannte Work-Life-Balance stimmt. Wohlfühlen ist ein elementares Bedürfnis für Körper, Geist und Seele!

Eine reizvolle Auswahl für hochwertige Wellnessprodukte gibt es hier im Shop für eine Auszeit vom Alltag: www.mytimeout24.de

Aromabad:

Ganzheitlich Entspannung durch ein entspannendes und duftendes Aromabad. Eine einfache Möglichkeit zu relaxen und den Alltag hinter sich zu lassen. Entweder mit Musik im Kerzenschein oder einem guten Buch im warmen Wasser entspannen und den Alltag dabei loslassen. Entspannen - Loslassen - Zur Ruhe kommen. Betörende Biobadekosmetik und Badezusätze finden Sie hier.

Aromatherapie:

Aromatherapie bezeichnet die Anwendung ätherischer Öle unter anderem zur Steigerung des Wohlbefindens. Düfte wirken auf unbewusste Weise und lösen Emotionen und Reaktionen im Körper aus, die unser Wohlbefinden positiv beeinflussen können. Wenn Stress und Unbehagen überhandnehmen, können ätherische Öle ausgleichend entgegenwirken und das emotionale Wohlbefinden wieder herstellen. Hilfreich unterstützend kann die Aromatherapie z.B. bei Schlafstörungen, Nervosität, Stress, Erschöpfung und melancholischen Verstimmungen eingesetzt werden. Gerne wird Aromatherapie auch bei Entspannungsübungen eingesetzt. Abschalten und Eintauchen in die Welt der Sinne. 100% naturreine ätherische Öle finden Sie hier.

Yoga:

Yoga umfasst ein jahrtausendealtes philosophisches System aus Indien, das Geist und Körper anhand von Übungen miteinander vereint und in Einklang bringt. Die Übungen stärken den Körper und die Atemkraft und schaffen einen Zustand, in dem der Geist zur Ruhe kommt, man sanft in seine Mitte findet und den Herausforderungen des Alltags wieder besser begegnen kann.

Gründe, um mit Yoga zu beginnen:

  • mehr Energie finden
  • kräftiger und beweglicher werden
  • eine bessere Körperhaltung erlernen
  • Rückenprobleme wirkungsvoll angehen
  • körperliche und seelische Anspannung abbauen
  • Stress abbauen
  • Konzentrationsfähigkeit erhöhen
  • ganzheitliche Entspannung finden
  • Fitness
  • innere Ruhe finden
  • Steigerung der Lebensqualität

Somit ist auch Yoga ein sehr effektives Mittel, um anhand von Bewegung und Übungen Stress abzubauen und mehr Lebensqualität zu erlangen.

 

6. Stille?!

Wann ist es eigentlich mal still? Richtig still? Wir leben in einer Welt, die nie schläft, und in der alles immer lauter, schneller und greller wird. Und dann nicht zuletzt noch die „lauten“ Gedanken im Kopf, die keine Ruhe geben wollen. Ohne Unterbrechung werden wir den lieben langen Tag mit Informationen, Tönen, Bildern, Daten erschlagen – bis zur totalen Überreizung. Und dann noch der Lärm um uns herum – Flugzeuge, Lastwagen, Autos, Handys, Fernseher, Menschen. Nie ist es wirklich still. Mit der traurigen Erkenntnis, dass Lärm zur Ausschüttung von Stresshormonen führen kann, wird das alles auch nicht besser. Das Resultat: Wir sind genervt, gestresst, überfordert und werden dadurch fahrig, gereizt, unkonzentriert und erschöpft. Einfach von allem viel zu viel. Was hilft? Stille!

Wie oft am Tag erlebt man absolute Stille? Bei den meisten heißt die Antwort leider kaum bis wenig. Dabei sind schon wenige Minuten der Stille hochwirksam, denn Pause/Stille macht produktiv.

Das Prinzip der Regeneration kennen wir aus dem Sport. Nur wenn man dem Körper nach dem Sport auch Erholung gönnt, kann er seine Energiespeicher wieder auffüllen, Muskelmasse aufbauen und sich so den steigenden Anforderungen anpassen. Das gleiche Prinzip greift letztendlich auch bei unserer geistigen Leistungsfähigkeit. Soweit so gut. Problematisch ist es nur für die, bei denen die Phasen zur geistigen Regeneration immer mehr verschwinden. Für die, bei denen Hektik, ständige Erreichbarkeit und auflösende Grenzen zwischen Job und Privatleben zunehmen oder zur Normalität gehören.

Also brauchen wir die Stille zur Regeneration. Zum Abbau von Stress und Anspannung, zur Steigerung der Kreativität, zur Steigerung der Konzentration, zur Optimierung der Gedächtnisleistung, für unser Wohlbefinden, für innovative Gedanken und zur Entstehung neuer Hirnzellen. Stille ist also wie Urlaub für das Gehirn. Egal wohin die Reise geht, Hauptsache Urlaub.

Das Schöne ist, man muss nicht in die Einsamkeit auswandern, um Stille zu finden. Stille kann man finden, indem man sich von allen äußeren Reizen so gut wie möglich abgrenzt und sich einfach mal nur dem ruhigen und friedlichen Moment hingibt. Viele finden „ihren Ort der Stille“ in der Natur, andere bei Meditationsübungen oder auch einfach nur auf der Couch. Also einfach mal Ausprobieren und vor allem: Psssst!

 

7. Loslassen lernen

Warum fällt es uns so schwer loszulassen? Warum halten wir an Sachen, Gefühlen oder Situationen fest, die uns nicht guttun? Antworten darauf zu finden, ist schwierig.

Vielleicht ist es daher einfacher, sich erst einmal zu überlegen, was eigentlich passiert, wenn man nicht loslässt. Nicht loszulassen von schlechten Einflüssen, Gedanken, Gefühlen, Personen oder einem schlechten Job heißt im Umkehrschluss, in diesem Zustand auszuharren, diesen Zustand aushalten zu müssen. Die beiden Wörter Aushaaren wie auch Aushalten zeigen schon an, dass es sich um einen Zustand handelt, der nicht glücklich und zufriedenstellend sein kann und ganz sicher auch nicht gesundheitsfördernd ist.

So können sich Symptome und Folgen von Nicht-Loslassen in psychosomatischen Beschwerden, Schlafstörungen, Wut, Konzentrationsstörungen, Suchtverhalten und Depressionen äußern.

Die Gründe für ein Verharren in schlechten Lebenssituationen sind genau so zahlreich wie die traurigen Folgen, die aus diesem Zustand resultieren. Wir  Menschen haben eine enorme Leidensfähigkeit und können an krankmachenden Situationen außerordentlich lange festhalten. Die Angst vor Neuem, dem Unbekannten, vor Veränderung und vor allem den Gefühlen, die mit diesen Prozessen einhergehen können, halten davon ab loszulassen. So hält man Gefühle wie Verzweiflung, Trauer, Angst, Eifersucht, Wut, Einsamkeit und Kränkung sowie die gesamte Aufmerksamkeit bei dem belastenden Ereignis oder der bedrückenden Situation. Ironischer Weise führt jedoch genau dieses Verhalten zu den Gefühlen, die man eigentlich verhindern will. Denn genau dieses Verharren, Verleugnen und sich selbst Belügen schafft Verzweiflung, Traurigkeit, Wut, Einsamkeit, Orientierungslosigkeit und macht unglücklich. Durch ein Verharren wird man handlungsunfähig und gibt die Verantwortung für sein eigenes Leben ab. Damit geht natürlich auch die eigene Freiheit und Selbstbestimmung verloren.

Dies geht bis zu dem Punkt, an dem man die Entscheidung trifft, so nicht mehr weitermachen zu wollen. Loslassen können ist reine Kopfsache und bedeutet eine nicht gewollte Situation oder ein unerwünschtes Ereignis zu akzeptieren und unter Umständen auch Abschied zu nehmen von Personen, Plänen oder Vorstellungen. Die Entscheidung zu fällen, dass die bisherige Situation nicht zufriedenstellend und vielleicht sogar schädigend ist, bedeutet den ersten Schritt in Richtung „Loslassen“  zu beschreiten.

Das ist der Moment, an dem man bereit ist, die Vergangenheit zu akzeptieren. An dem man bereit ist, zu erkennen, dass die aktuelle Situation körperlich und seelisch schädigend ist. An dem man beginnt, nach alternativen Lösungen und Auswegen zu suchen. An dem das Selbstvertrauen wächst und auch der Glaube auf eine gute Lösung der Probleme erwacht. An dem einem bewusst wird, was man gewinnt, wenn man endlich loslässt. An dem man seiner Angst ins Auge sieht und feststellt, inwieweit sie überhaupt begründet ist. An dem letztendlich der Mut geboren wird, eine Veränderung in Angriff zu nehmen. An dem klar wird, dass loslassen eine Entscheidung für das Leben ist.

Auch wenn es nicht einfach ist, sich aus schlechten Situationen oder Gedankenmustern zu befreien – es lohnt sich! Der Gewinn ist Freiheit, Selbstbewusstsein, Stärke, Erleichterung, Energie und Lebensfreunde sowie natürlich ganz berechtigter Stolz, den Prozess des Loslassens gemeistert zu haben.

 

8. Die Herrschaft des Unterbewusstseins

Das Unterbewusstsein ist ein Teil der menschlichen Psyche, der für das Bewusstsein nicht direkt erreichbar ist, diesem jedoch als Fundament dient. Wissenschaftler gehen davon aus, dass unbewusste psychische Vorgänge unser Denken, Fühlen und auch Handeln maßgeblich beeinflussen. Demnach gibt es also neben unserem Bewusstsein eine weitere Kraft, die wirkt.

Aber was genau ist jetzt das Unterbewusstsein?

Das Unterbewusstsein ist ein Teil der Hirntätigkeit, die für alle unbewussten Vorgänge, wie z.B. unsere Körperfunktionen, zuständig ist. Atmung, Herzschlag und Stoffwechselvorgänge funktionieren ohne unser Zutun, also automatisch – gesteuert von unserem Unterbewusstsein, welches unermüdlich Tag für Tag für uns und unser Wohlergehen im Einsatz ist – stets bemüht uns bestmöglich zu versorgen und zu beschützen. Seine Aufgabe ist es, unser Überleben zu sichern.

Ähnlich wie ein Computer speichert es alle unsere Erfahrungen, Gedanken, Vorstellungen, Erinnerungen und Eindrücke ab und zudem auch noch die Dinge, die wir nicht bewusst wahrnehmen, weil sonst einfach zu viele Eindrücke auf uns einstürmen würden, die wir nicht mehr verarbeiten könnten. Diese nicht bewusst aufgenommenen Dinge äußern sich dann in entscheidenden Momenten als „intuitive Entscheidung“ oder „Entscheidung aus dem Bauch heraus“. Daher treffen wir Entscheidungen aufgrund eines komischen Gefühls im Bauch und ohne rationale Begründung.

Wenn nun unser Unterbewusstsein alles Erlebte und auch Gedachte abspeichert und wir aufgrund des Inputs, den wir unserem Unterbewusstsein geben, nun entsprechende Impulse zurückbekommen, die wiederum uns beeinflussen und auch ein Stück weit steuern können, wird deutlich, dass der ständige „Input“ klug gewählt sein sollte.

Negative Gedanken und Suggestionen können vom Unterbewusstsein nicht von positiven unterschieden werden. So werden negative Gedanken, Ängste und Zweifel vom Unterbewusstsein als gewünschter und erstrebter Zustand aufgenommen, was sich als destruktive Kraft im Leben auswirkt. Allerdings kann man in jedem Moment seines Lebens dieses Wissen um die Macht des Unterbewusstseins für sich nutzen und durch positive Suggestionen die eigene Gedankenwelt verändern und somit das Unterbewusstsein positiv beeinflussen und als Kraftquelle nutzen. Für mehr Erfolg, Glück, Zufriedenheit, Entspannung und auch, um die eigenen Selbstheilungskräfte stärker zu aktivieren.

„Ihr Unterbewusstsein reagiert auf die Inhalte Ihres Geistes. Das entsprechende Ergebnis wird sich einstellen, gleichgültig, ob Sie einem wahren oder einem Irrglauben anhängen. Betrachten Sie Ihren Glauben als eine geistige Wirklichkeit, und alles andere ergibt sich von selbst. Sie können sich selbst neu erschaffen, indem Sie Ihrem Unterbewusstsein eine neue Blaupause unterlegen.“  - Dr. Joseph Murphy

So nutzen Sportler schon lange dieses Wissen und steigern durch gezielte Visualisierungen ihre Leistungsfähigkeit. Durch Mentaltraining werden Abläufe im Unterbewusstsein verankert sowie die erfolgreiche Verwirklichung der persönlichen Ziele visualisiert.

 

9. Positives Denken

Die Wirkungsweise des Unterbewusstseins und das positive Denken sind eng miteinander verbunden. Sorgen, Ängste und Zweifel nehmen leider einen großen Part in unserem täglichen Gedankensalat ein. Leider sind viel zu wenige gute Gedanken dabei. Das ist fatal, denn unsere Gedanken bestimmen unser Handeln und unser Verhalten. Wenn wir denken, dass wir einer Aufgabe nicht gewachsen sind, steigert das nicht gerade die Leistungsfähigkeit und Kreativität. Negative Glaubenssätze beruhen oft auf Erfahrungen und Annahmen aus unserer Kindheit, die jedoch immer noch im Unterbewusstsein als wahr akzeptiert werden und entsprechende Reaktionen hervorrufen.

„Ihre Gedanken sind die Aktion, auf die die Reaktion Ihres Unterbewusstseins folgt. Kluge Gedanken werden auch weise Entscheidungen zur Folge haben.“ – Dr. Joseph Murphy

So zielt „Positives Denken“ darauf ab, durch dauerhaft positive Beeinflussung des bewussten Denkens eine konstant optimistische Grundhaltung zu erlangen und dadurch mehr Lebensqualität, Zufriedenheit und Erfolg zu erfahren. Die bewusste Entscheidung, die negativen und selbstzerstörerischen Glaubenssätze aus dem Unterbewusstsein zu vertreiben und durch ein neues positives und erfolgsorientiertes Denken zu ersetzen, ist der erste Schritt.

Positives Denken wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus – Gesundheit, seelisches Wohlbefinden, geistige Fähigkeiten, glücklich Sein, Erfolg und auch auf die zwischenmenschlichen Beziehungen. Positives Denken führt zu einer anderen Ausstrahlung und somit auch zu einer anderen Wirkung auf die Mitmenschen.

 

Es gibt viele Wege, sein Leben stressfreier, entspannter und zufriedenstellender zu gestalten. Welcher Weg für einen am besten funktioniert, kann man nur selber durch Ausprobieren herausfinden. Ich hoffe ich konnte Anregungen geben.

Nur Mut und auf zu neuen Ufern und neuen Erfahrungen!